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Neuigkeiten von Redheads

Wie arbeitet eigentlich unser Mobile Team?

2020-04-14

Apps für Lagersysteme, für Probenahme-Protokolle auf Baustellen oder zur Unterstützung von Workflows – Smartphone und Tablet bieten nicht nur im privaten Bereich, sondern auch innerhalb von Unternehmen viele Vorteile.

 

Egal, welche Anforderungen an die App-Entwicklung gestellt werden, unser Mobile Team stellt sich der Herausforderung. Dabei sind wir technisch nicht auf eine Plattform festgelegt, sondern legen besonders viel Wert darauf, unabhängig zu bleiben, um unseren Kunden die bestmögliche Lösung anbieten zu können.

 

Aber wie entsteht so eine App eigentlich und was ist zu beachten, damit der Prozess gelingt?

Ein kleines Interview mit unserem Head of Mobile Thomas Künneth verschafft uns einen tieferen Einblick:

 

Kannst du den groben Entstehungsprozess einer App von der Kundenanfrage bis zum fertigen Produkt in ein paar Schritten schildern?

 

Einen allgemeingültigen Ablauf gibt es da nicht, die Entwicklungsprozesse sind so vielfältig wie unsere Kunden. Manche Kunden kommen mit einer vagen Idee zu uns und wir erarbeiten dann gemeinsam den Funktionsumfang und das Aussehen. Manche haben bereits sehr konkrete Anforderungen an das fertige Produkt.

 

Wichtig ist in jedem Fall die Anforderungsanalyse. Mit ihr beginnt jedes Projekt. Dabei wird mit dem Kunden besprochen, welche Funktionen er sich für seine App wünscht. Natürlich sind hier Missverständnisse möglich, daher ist eine gute, offene und kontinuierliche Kommunikation der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Die Anforderungsanalyse endet übrigens nicht mit dem Beginn der Umsetzung, weil sich Anforderungen im Verlauf des Projekts natürlich ändern können. Sie zu Beginn in Stein zu meißeln, sorgt nur dafür, dass der Kunde am Ende enttäuscht ist, weil er nicht das bekommt, was er sich vorgestellt hat.

 

Im Idealfall hat der Kunde eine ungefähre Vorstellung der fertigen App und lässt dem Entwicklerteam trotzdem noch gestalterische Freiräume, sodass wir beratend zur Seite stehen und gemeinsam ein ideales Produkt entwickeln können. Dann macht die Arbeit besonders viel Spaß!

 

Die Kommunikation mit dem Kunden ist also entscheidend. Und wie läuft die Kommunikation bei euch im Team ab?

 

Das hängt von der Größe und der Art des Kundenprojektes ab. Allgemein pflegen wir einen regelmäßigen Austausch, der bei kleineren Projekten nicht formal geregelt ist. Möchte der Kunde aktiv mitgestalten, setzen wir auf die in agilen Projekten „üblichen Verdächtigen“ wie Daily, Planning und Review, natürlich zusätzlich zu dem bereits angesprochenen spontanen Austausch.

 

Enge Zusammenarbeit und häufige Gespräche sind wichtig, damit sich die Teammitglieder gegenseitig auf Kurs halten können. Hat man mal ein Brett vorm Kopf, dann können die Kollegen das leichter erkennen als man selbst und schnell Hilfe anbieten.

 

Was ist deiner Meinung nach das Wichtigste für einen erfolgreichen App-Entwicklungsprozess?

 

Gute Kommunikation sowohl mit dem Kunden als auch innerhalb des Teams sind das A und O. Außerdem ist wichtig, den erreichten Stand regelmäßig zu betrachten, zu bewerten, und ggf. Anpassungen vorzunehmen. Aus diesem Grund legen wir unseren Kunden ca. alle zwei Wochen eine Version der App vor. Er hat also frühzeitig und regelmäßig die Möglichkeit, Dinge, die aus seiner Sicht nicht richtig umgesetzt wurden, anzusprechen, sodass wir entsprechende Anpassungen vornehmen können.

 

Fehler und Missverständnisse sind menschlich und kommen vor. Man sollte sie akzeptieren, seine Lektion daraus mitnehmen und weitermachen. In jedem Fehler steckt das Potential, etwas Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

 

Hier ein kleiner Einblick in verschiedene Apps unseres Mobile Teams:                

 

Ihr wollt mehr über unser Mobile Team erfahren?

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Technikerbörse an der Rudolf-Diesel-Fachschule Nürnberg

2020-03-06

Auch dieses Jahr sind wir wieder bei der Technikerbörse an der Rudolf-Diesel-Fachschule in Nürnberg vor Ort. Unser Embedded-Team gibt euch einen Einblick in unseren Arbeitsalltag und freut sich darauf, euch kennenzulernen!

 

Los geht's am 12. März um 14 Uhr. Mehr Informationen gibt es hier. Wir freuen uns auf euch!

 

 

Testing Elasticsearch – Von Unit über Integrationstests bis hin zum Release

2020-03-04

Am 10.03 besucht uns Alexander Reelsen für die JUG Metropolregion Nürnberg. Bei seinen Vorträgen dreht sich alles um Lucene. Er gibt Einblick in den Testing-Prozess von Elasticsearch und zeigt, wie Serverless auch mit Java möglich wird. Weitere Infos findet ihr hier!

Wo kommen eigentlich die Illustrationen auf unserer Website her?

2020-02-27

Habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt, wo die schönen Illustrationen auf unserer Website herkommen? Die stammen nämlich nicht aus einer Datenbank für Stock-Grafiken, sondern aus der digitalen „Feder“ unseres Design-Teams.

 

Bernhard Diller, der die Illustrationen gezeichnet hat, erzählt ein wenig über den kreativen Prozess:

 

Wie kam es zur Entscheidung, selbst Illustrationen für die Website anzufertigen?

 

Von Anfang an haben wir uns dagegen entschieden, mit Stock-Grafiken zu arbeiten. Wir haben nach einem Weg gesucht, uns visuell von der Konkurrenz abzuheben. Unsere eigenen Illustrationen sollten besonders den Aspekt der Menschlichkeit betonen, der für Redheads sehr wichtig ist. Außerdem spiegeln die Zeichnungen ein bisschen Verrücktheit und Exzentrik wider – so wie wir bei Redheads eben ticken.

 

Wie sah die Ideenfindung zur Visualisierung der Arbeitsbereiche aus?

 

Unser Arbeitsprozess hat in enger Abstimmung mit den Teams stattgefunden. Wir haben uns an die Bereichsleiter gewendet, um tiefere Einblicke in die technischen Themen zu erhalten und bekamen von den Kollegen bereits erste Vorschläge für die Gestaltung.

 

Die Zusammenarbeit hat es uns ermöglicht, die Teams mit den Illustrationen so gut wie möglich zu repräsentieren. Das Embedded-Team beispielsweise würde in seinem „Größenwahnsinn“ am liebsten an Riesen-Robotern herumschrauben – daher bekamen sie eine entsprechende Illustration.

 

Es war uns wichtig, den Bereichen nicht irgendeine Illustration „überzustülpen“, sondern mit den Mitarbeitern gemeinsam ein Bild zu entwickeln, das am besten zum jeweiligen Team passt.

 

Wie hat sich der Arbeitsprozess vom Entwurf bis zur Fertigstellung gestaltet?

 

Am Anfang des Prozesses stand eine Stilrecherche. Wir haben nach Inspirationen gesucht, Trends analysiert und umfangreiche Moodboards erstellt, bis wir den passenden Look für unser Unternehmen gefunden haben.

 

Im nächsten Schritt kamen dann die Skizzen. Diese wurden hauptsächlich mit Procreate auf dem iPad gezeichnet. Allmählich entstand eine Formen- und Figurenwelt, an der wir uns orientieren konnten. Danach haben wir eine Farbpalette erarbeitet.

 

Die finalen Vektorgrafiken wurden in Illustrator gebaut. Bei der Gestaltung hat man ständig eine Welt im Kopf, die sich mitentwickelt und man wird mit der Zeit mutiger und experimentierfreudiger. Man muss sich bemühen, dass man nicht zu viele neue Ideen reinbringt, sodass das Bild überladen wirkt.

 

Alles in allem war der Gestaltungsprozess geprägt durch einen engen Kontakt mit den Teams. Wir haben uns immer an den Wünschen der Kollegen orientiert. Somit erwartete uns am Schluss beim Launch keine böse Überraschung und letztendlich waren alle Mitarbeiter glücklich mit den Illustrationen – und hoffentlich sind es auch die Besucher der Website!

 

 

Hier ein kleines Gif, das den Arbeitsprozess des UX-Design-Teams zeigt:

 

 

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Lunch & Learn bei Redheads

2020-02-21

Unser Agile Team hat die Kollegen bei unserem wöchentlichen Lunch & Learn ein bisschen arbeiten lassen. Thema war die Erprobung zweier agiler Spiele mit Lego.

 

 

DevOps - Die Geschichte einer Java-Anwendung

2020-02-11

Einmal im Monat findet bei uns im Haus die JUG Metropolregion Nürnberg statt. Frank Prechtel wird am 19.02. bei uns zu Gast sein und einen Überblick über ein Jahrzehnt DevOps-Geschichte einer Spring-Anwendung auf AWS geben. Kommt vorbei!

Wege in die IT

2020-02-06

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem bfz Fürth besuchten uns heute einige Schüler, die sich über die Wege in die IT, die Entwicklungsmöglichkeiten sowie die beruflichen Perspektiven in der IT informieren wollten.

Gemeinsam wurde auf Wunsch der Schüler eine Schüler-App entworfen und skizziert. Es gab auch einen Abstecher in unser Embedded-Labor. Dort zeigten unsere Kollegen den Besuchern mittels eines 3D-Druckers und eines Roboterarms, dass es in der IT nicht nur um abstrakten Code, sondern auch um Technik zum Anfassen geht.

 

Wir danken den Schülern für die Teilnahme und hoffen, ihr habt etwas Neues gelernt und Spaß bei uns gehabt.

 

JUG Metropolregion Nürnberg

2020-02-05

Einmal  im Monat findet bei uns im Haus die Java User Group Metropolregion Nürnberg statt. Der Themenschwerpunkt liegt zwar im Java-Bereich, allerdings kommt bei uns auch der Blick über den Tellerrand nicht zu kurz. So sind bei uns auch Themen willkommen, die nicht nur Java betreffen.

 

Für 2020 haben wir bereits viele Speaker mit spannenden Themen eingeladen. Auf unserer JUG-Seite und unserer XING-Gruppe findet man immer die aktuellen Termine.

 

Vorbeischauen lohnt sich! Mit Sicherheit ist für jeden ein interessanter Vortrag dabei!

AWS Meetup – Kubernetes auf AWS mit EKS & AWS Fargate

2020-02-04

Am 10.02. ist das AWS Meetup bei uns zu Gast. 

 

Kubernetes für die Entwicklung verwenden, ohne Kubernetes manuell selbst einrichten zu müssen? Norbert Horgas und Prashant Hariharan stellen eine mögliche Lösung für dieses Problem vor: Die Nutzung des Amazon Elastic Kubernetes Service, auch bekannt als EKS. Ziel des Vortrags ist es, die Einrichtung und Nutzung von Kubernetes auf AWS zu demonstrieren. (Sprache des Vortrags ist Englisch)

 

Hristiyan Pehlivanov befasst sich in seinem Vortrag mit AWS Fargate. Er erläutert anhand praktischer Beispiele die Vorteile und die Grenzen von AWS Fargate und weist auf Fallen bei der Preisbildung des Service hin. Lohnt sich das nur für kleine Batch-Jobs oder kann man damit eine ganze Webanwendung betreiben?(Sprache des Vortrags ist Deutsch)

 

Weitere Informationen gibt es hier!

Funktional == leicht evolvierbar?

2020-01-21

Am 27. Januar lädt unser Kollege Martin Grotz zur nächsten Lambda Lounge bei uns ein! Dieses Mal werden die Teilnehmer selbst aktiv und werden gemeinsam programmieren und dabei im Pair Programming eine "Agility Kata" bearbeiten. Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es hier. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und einen tollen Abend!