Was gerade bei uns passiert.

Neuigkeiten von Redheads

Roboter-Künstler Kipasso bekommt eigenen Webauftritt

2020-09-22

Unser hauseigener Roboter-Künstler Kipasso hat nun seinen eigenen Webauftritt. Zeitgleich zur BASTA! in Mainz informieren wir dort über den Prozess zum fertigen Porträt und die Technologien, die dahinter stecken.

 

Schauen Sie vorbei!

 

Wie arbeitet eigentlich unser Vertriebs-Team?

2020-06-18

Der Vertrieb ist der Motor jedes Unternehmens, denn ohne neue Kundschaft gibt es kein Geschäft. Das ist nicht einfach, sondern ein oft langwieriger und gleichzeitig so wichtiger Prozess. Was VertriebsmitarbeiterInnen bei uns genau erwartet, erklärt Alexandra Specht, Senior Account Managerin und Prokuristin bei unserem Schwesterunternehmen MATHEMA. Erfahren Sie, welche Rolle die Persönlichkeit und das technische Know-how spielen, um bei uns als VerkäuferIn richtig durchzustarten.

 

Mit welchen Aufgaben beschäftigst du dich im Vertrieb? Was reizt dich an dieser Tätigkeit am meisten?

 

Meine Aufgaben im Vertrieb liegen hauptsächlich in der Betreuung des bestehenden Kundenstamms. Der zwischenmenschliche Kontakt ist mir dabei sehr wichtig. Ich bin viel vor Ort beim Kunden oder auf Konferenzen und Messen unterwegs. Über die Jahre entwickelt man ein Gespür für das Gegenüber. Ob man sich beim Mittagessen zum Plaudern trifft oder mehrere Telefonate führt: Die Beziehungspflege ist so individuell wie unsere Kundschaft. Dranbleiben und Durchhalten lautet dabei die Devise: So ergeben sich auch nach vielen Jahren wieder neue Kunden aus den bestehenden Geschäftskontakten.

 

Wie sieht der Arbeitsalltag bei uns aus?

 

VertriebsmitarbeiterInnen bestimmen ihren Arbeitsalltag selbst. Wenn sie Ihren Job erfolgreich machen und vor allem den Anschluss zum Team nicht verlieren, spielt es keine Rolle wie sie sich organisieren. Ob sie Homeoffice machen oder ins Büro kommen, ob und wann sie zum Kunden fahren – das ist ihre Sache. Das hängt von der individuellen Lebenssituation ab. Einen allgemeingültigen Arbeitsalltag gibt es daher nicht.

 

Was gefällt dir hier an deiner Arbeit?

 

Ich schätze es, dass ich mich jederzeit auf meine KollegInnen verlassen kann. Bei Fragen und Problemen kann ich darauf vertrauen, dass ich Unterstützung bekomme. Besonders spannend finde ich die große Vielfalt an Branchen, die wir betreuen. Wir haben Banken und Versicherungen als langjährige Kunden, aber auch Unternehmen aus der Industrie. Die Projekte erstrecken sich von Software- über Hardwareentwicklung bis hin zu den komplexesten Enterprise Anwendungen. Es wird nie langweilig. Unsere Branche entwickelt sich rasch, immer wieder kommen neue Technologien auf den Markt. Das heißt, ich arbeite mit vielen Unternehmen zusammen an der digitalen Zukunft. Das ist spannend und herausfordernd zugleich.

 

Was zeichnet deiner Meinung nach erfolgreiche VertrieblerInnen aus?

 

Ich denke nicht, dass es „das eine” Erfolgsrezept gibt. Viele Wege führen nach Rom. Es stellt sich aber immer wieder heraus, dass es besser funktioniert, wenn man grundsätzlich offen gegenüber Menschen ist, sich gut artikulieren kann und authentisch bleibt. Authentisch ist man dann, wenn der Kunden bemerkt, dass man auf professioneller, fachlicher und menschlicher Ebene nichts vorspielt und vor allem zuverlässig ist. Genau zu wissen, was man versprechen kann und was nicht, schafft Vertrauen. Der Verkauf von Dienstleistung im technischen Kontext ist ein komplexer Prozess und intellektuell anspruchsvoll. Die Akquise dauert daher auch schon mal länger. Gute VerkäuferInnen haben daher ein technisch hohes Verständnis und bleiben hartnäckig an ihren Kunden dran. Entweder kennen sie sich bereits mit Technik aus oder haben Berührungspunkte, mindestens sind sie jedoch bereit, sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Dass man im Vertrieb nicht immer alles über Technologien weiß, kann vorkommen. Wer schnell und clever ist, sich bei Bedarf den passenden Experten aus dem Team dazu zu holen, hat letztlich die Verkaufssituation im Griff.

 

Wie schaffst du es nach vielen Absagen positiv zu bleiben?

 

Das ist sicherlich die größte Herausforderung in diesem Job. Es ist wichtig, solche Vorfälle in keinem Fall persönlich zu nehmen. Die Person an der anderen Leitung kennt einen nicht und häufig auch nicht die Firma, für die man arbeitet. Es ist hilfreich von Grund auf eine dicke Haut zu besitzen, bestenfalls mit der Zeit zu entwickeln. Das Gute: Ein Erfolg fühlt sich nach ein paar Niederlagen umso besser an. Auch die Erfolgsprämie entschädigt die unangenehmeren Seiten der Vertriebsarbeit. Wie im Vertrieb üblich, gibt es auch bei uns ein Grundgehalt plus einen leistungs- und erfolgsabhängigen Bonus dazu. Wer ehrgeizig und mutig ist und es außerdem schafft, erfolgreiche Geschäfte abzuschließen, der verdient eben auch viel.

 

Welche Voraussetzungen bringt ein potenzieller Bewerber für die Stelle bei uns am besten mit?

 

Die KandidatInnen sollten Spaß am Vertrieb haben und gut mit Menschen umgehen können. Wenn kein persönlicher Draht zum Kunden entsteht, wird es schwierig. Zudem ist ein Faible für IT und Technik in jedem Fall von Vorteil, nur so kann man genügend überzeugen. Wir stellen uns beispielsweise WirtschaftswissenschaftlerInnen vor, die technologieaffin sind, aber auch AbsolventInnen anderer Fachbereiche. Hauptsache, sie können komplexe technologische Lösungen verständlich machen. Zu guter Letzt sollten sie die nötige Portion Scharfsinn besitzen, um Zusammenhänge schnell zu erkennen und an der ein oder anderen Stelle ein paar Tricks parat haben.

 

 

Sie möchten bei uns im Vertrieb einsteigen und mehr über das Stellenangebot erfahren?

 

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Funktional integriert: Elm-App als Web Components

2020-06-10

Im iX-Special „Moderne Programmiersprachen“ von Heise gibt unser Kollege Martin Grotz einen Einstieg in die Entwicklung mit Elm.

 

Die Sprache Elm dient der Entwicklung browserbasierter Webanwendungen. Sie kommt mit einem geringen Sprachumfang aus und vermeidet unerwartete Laufzeitfehler. Die Webanwendungen bleiben fehlerfrei, ein sicheres Refactoring des bestehenden Codes ist gewährleistet. Elm ist zugleich Programmiersprache, Architektur, Framework und Laufzeitumgebung.

 

Neugierig geworden? Hier geht's zum Artikel!

Wie arbeitet eigentlich unser Mobile Team?

2020-04-14

Apps für Lagersysteme, für Probenahme-Protokolle auf Baustellen oder zur Unterstützung von Workflows – Smartphone und Tablet bieten nicht nur im privaten Bereich, sondern auch innerhalb von Unternehmen viele Vorteile.

 

Egal, welche Anforderungen an die App-Entwicklung gestellt werden, unser Mobile Team stellt sich der Herausforderung. Dabei sind wir technisch nicht auf eine Plattform festgelegt, sondern legen besonders viel Wert darauf, unabhängig zu bleiben, um unseren Kunden die bestmögliche Lösung anbieten zu können.

 

Aber wie entsteht so eine App eigentlich und was ist zu beachten, damit der Prozess gelingt?

Ein kleines Interview mit unserem Head of Mobile Thomas Künneth verschafft uns einen tieferen Einblick:

 

Kannst du den groben Entstehungsprozess einer App von der Kundenanfrage bis zum fertigen Produkt in ein paar Schritten schildern?

 

Einen allgemeingültigen Ablauf gibt es da nicht, die Entwicklungsprozesse sind so vielfältig wie unsere Kunden. Manche Kunden kommen mit einer vagen Idee zu uns und wir erarbeiten dann gemeinsam den Funktionsumfang und das Aussehen. Manche haben bereits sehr konkrete Anforderungen an das fertige Produkt.

 

Wichtig ist in jedem Fall die Anforderungsanalyse. Mit ihr beginnt jedes Projekt. Dabei wird mit dem Kunden besprochen, welche Funktionen er sich für seine App wünscht. Natürlich sind hier Missverständnisse möglich, daher ist eine gute, offene und kontinuierliche Kommunikation der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Die Anforderungsanalyse endet übrigens nicht mit dem Beginn der Umsetzung, weil sich Anforderungen im Verlauf des Projekts natürlich ändern können. Sie zu Beginn in Stein zu meißeln, sorgt nur dafür, dass der Kunde am Ende enttäuscht ist, weil er nicht das bekommt, was er sich vorgestellt hat.

 

Im Idealfall hat der Kunde eine ungefähre Vorstellung der fertigen App und lässt dem Entwicklerteam trotzdem noch gestalterische Freiräume, sodass wir beratend zur Seite stehen und gemeinsam ein ideales Produkt entwickeln können. Dann macht die Arbeit besonders viel Spaß!

 

Die Kommunikation mit dem Kunden ist also entscheidend. Und wie läuft die Kommunikation bei euch im Team ab?

 

Das hängt von der Größe und der Art des Kundenprojektes ab. Allgemein pflegen wir einen regelmäßigen Austausch, der bei kleineren Projekten nicht formal geregelt ist. Möchte der Kunde aktiv mitgestalten, setzen wir auf die in agilen Projekten „üblichen Verdächtigen“ wie Daily, Planning und Review, natürlich zusätzlich zu dem bereits angesprochenen spontanen Austausch.

 

Enge Zusammenarbeit und häufige Gespräche sind wichtig, damit sich die Teammitglieder gegenseitig auf Kurs halten können. Hat man mal ein Brett vorm Kopf, dann können die Kollegen das leichter erkennen als man selbst und schnell Hilfe anbieten.

 

Was ist deiner Meinung nach das Wichtigste für einen erfolgreichen App-Entwicklungsprozess?

 

Gute Kommunikation sowohl mit dem Kunden als auch innerhalb des Teams sind das A und O. Außerdem ist wichtig, den erreichten Stand regelmäßig zu betrachten, zu bewerten, und ggf. Anpassungen vorzunehmen. Aus diesem Grund legen wir unseren Kunden ca. alle zwei Wochen eine Version der App vor. Er hat also frühzeitig und regelmäßig die Möglichkeit, Dinge, die aus seiner Sicht nicht richtig umgesetzt wurden, anzusprechen, sodass wir entsprechende Anpassungen vornehmen können.

 

Fehler und Missverständnisse sind menschlich und kommen vor. Man sollte sie akzeptieren, seine Lektion daraus mitnehmen und weitermachen. In jedem Fehler steckt das Potential, etwas Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

 

Hier ein kleiner Einblick in verschiedene Apps unseres Mobile Teams:                

 

Ihr wollt mehr über unser Mobile Team erfahren?

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Technikerbörse an der Rudolf-Diesel-Fachschule Nürnberg

2020-03-06

Auch dieses Jahr sind wir wieder bei der Technikerbörse an der Rudolf-Diesel-Fachschule in Nürnberg vor Ort. Unser Embedded-Team gibt euch einen Einblick in unseren Arbeitsalltag und freut sich darauf, euch kennenzulernen!

 

Los geht's am 12. März um 14 Uhr. Mehr Informationen gibt es hier. Wir freuen uns auf euch!

 

 

Testing Elasticsearch – Von Unit über Integrationstests bis hin zum Release

2020-03-04

Am 10.03 besucht uns Alexander Reelsen für die JUG Metropolregion Nürnberg. Bei seinen Vorträgen dreht sich alles um Lucene. Er gibt Einblick in den Testing-Prozess von Elasticsearch und zeigt, wie Serverless auch mit Java möglich wird. Weitere Infos findet ihr hier!

Wo kommen eigentlich die Illustrationen auf unserer Website her?

2020-02-27

Habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt, wo die schönen Illustrationen auf unserer Website herkommen? Die stammen nämlich nicht aus einer Datenbank für Stock-Grafiken, sondern aus der digitalen „Feder“ unseres Design-Teams.

 

Bernhard Diller, der die Illustrationen gezeichnet hat, erzählt ein wenig über den kreativen Prozess:

 

Wie kam es zur Entscheidung, selbst Illustrationen für die Website anzufertigen?

 

Von Anfang an haben wir uns dagegen entschieden, mit Stock-Grafiken zu arbeiten. Wir haben nach einem Weg gesucht, uns visuell von der Konkurrenz abzuheben. Unsere eigenen Illustrationen sollten besonders den Aspekt der Menschlichkeit betonen, der für Redheads sehr wichtig ist. Außerdem spiegeln die Zeichnungen ein bisschen Verrücktheit und Exzentrik wider – so wie wir bei Redheads eben ticken.

 

Wie sah die Ideenfindung zur Visualisierung der Arbeitsbereiche aus?

 

Unser Arbeitsprozess hat in enger Abstimmung mit den Teams stattgefunden. Wir haben uns an die Bereichsleiter gewendet, um tiefere Einblicke in die technischen Themen zu erhalten und bekamen von den Kollegen bereits erste Vorschläge für die Gestaltung.

 

Die Zusammenarbeit hat es uns ermöglicht, die Teams mit den Illustrationen so gut wie möglich zu repräsentieren. Das Embedded-Team beispielsweise würde in seinem „Größenwahnsinn“ am liebsten an Riesen-Robotern herumschrauben – daher bekamen sie eine entsprechende Illustration.

 

Es war uns wichtig, den Bereichen nicht irgendeine Illustration „überzustülpen“, sondern mit den Mitarbeitern gemeinsam ein Bild zu entwickeln, das am besten zum jeweiligen Team passt.

 

Wie hat sich der Arbeitsprozess vom Entwurf bis zur Fertigstellung gestaltet?

 

Am Anfang des Prozesses stand eine Stilrecherche. Wir haben nach Inspirationen gesucht, Trends analysiert und umfangreiche Moodboards erstellt, bis wir den passenden Look für unser Unternehmen gefunden haben.

 

Im nächsten Schritt kamen dann die Skizzen. Diese wurden hauptsächlich mit Procreate auf dem iPad gezeichnet. Allmählich entstand eine Formen- und Figurenwelt, an der wir uns orientieren konnten. Danach haben wir eine Farbpalette erarbeitet.

 

Die finalen Vektorgrafiken wurden in Illustrator gebaut. Bei der Gestaltung hat man ständig eine Welt im Kopf, die sich mitentwickelt und man wird mit der Zeit mutiger und experimentierfreudiger. Man muss sich bemühen, dass man nicht zu viele neue Ideen reinbringt, sodass das Bild überladen wirkt.

 

Alles in allem war der Gestaltungsprozess geprägt durch einen engen Kontakt mit den Teams. Wir haben uns immer an den Wünschen der Kollegen orientiert. Somit erwartete uns am Schluss beim Launch keine böse Überraschung und letztendlich waren alle Mitarbeiter glücklich mit den Illustrationen – und hoffentlich sind es auch die Besucher der Website!

 

 

Hier ein kleines Gif, das den Arbeitsprozess des UX-Design-Teams zeigt:

 

 

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Lunch & Learn bei Redheads

2020-02-21

Unser Agile Team hat die Kollegen bei unserem wöchentlichen Lunch & Learn ein bisschen arbeiten lassen. Thema war die Erprobung zweier agiler Spiele mit Lego.

 

 

DevOps - Die Geschichte einer Java-Anwendung

2020-02-11

Einmal im Monat findet bei uns im Haus die JUG Metropolregion Nürnberg statt. Frank Prechtel wird am 19.02. bei uns zu Gast sein und einen Überblick über ein Jahrzehnt DevOps-Geschichte einer Spring-Anwendung auf AWS geben. Kommt vorbei!

Wege in die IT

2020-02-06

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem bfz Fürth besuchten uns heute einige Schüler, die sich über die Wege in die IT, die Entwicklungsmöglichkeiten sowie die beruflichen Perspektiven in der IT informieren wollten.

Gemeinsam wurde auf Wunsch der Schüler eine Schüler-App entworfen und skizziert. Es gab auch einen Abstecher in unser Embedded-Labor. Dort zeigten unsere Kollegen den Besuchern mittels eines 3D-Druckers und eines Roboterarms, dass es in der IT nicht nur um abstrakten Code, sondern auch um Technik zum Anfassen geht.

 

Wir danken den Schülern für die Teilnahme und hoffen, ihr habt etwas Neues gelernt und Spaß bei uns gehabt.