Interview zum Praktikum mit Patrick Henkelmann

Patrick Henkelmann absolvierte ein Praktikum bei Redheads im Bereich Softwareentwicklung. Für Informatik hat er sich entschieden, weil man aus dem Nichts etwas erschaffen kann und dadurch Arbeit, die vorher eine Stunde Zeit in Anspruch genommen hat, mit Hilfe eines Klicks erledigt werden kann. Momentan studiert er an der FH Würzburg Informatik. 

 

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„Wie bist du eigentlich zur Softwareentwicklung gekommen?“

„Es hat so mit 14 oder 15 angefangen. Ich habe mir ein bichen C++ angeguckt, habe aber nie den Einstieg geschafft, weil keiner aus meinem Umfeld etwas Technisches macht. Mit 16 habe ich eine Ausbildung als Elektroniker angefangen. Dort habe ich Assembler und C programmiert und fand das sehr spannend. Danach ärgerte ich mich auch, dass ich nicht gleich IT- bzw. Systeminformatiker gelernt habe. Diesen Ausbildungspunkt hatte ich irgendwie nicht auf dem Schirm. Nach der Ausbildung, habe ich mir gedacht: Ich will Informatik studieren.“

„An welchen Projekten arbeitest du gerade bei Redheads?“

„Wir wollen Graphikdatenbanken visualisieren. Dabei kann ich Daten darstellen, indem ich Knoten habe, die über Kanten miteinander verbunden sind. Die Aufgaben an sich sind, einen Server zu bauen, der sich mit der Graphikdatenbank verbindet und eine Website, die sich mit dem Server verbindet und die Daten von der Graphikdatenbank abruft und visualisiert.“

„Beschreib doch einmal das kollegiale Umfeld.“

„Also das Umfeld finde ich toll. Auch dass man sich duzt. Außerdem gefallen mir die flachen Hierarchien sehr gut.“

„Was ist bei Redheads anders als bei anderen Unternehmen?“

„Ich habe hier einfach das Gefühl, man ist innovativer. Z. B. konnte ich mich, nach Absprache natürlich, entscheiden welche Technologien ich benutze. Man ist einfach offener für andere Sachen und es ist dadurch vielfältiger und breiter gefächert.“

„Welchen Ratschlag würdest du potentiellen Praktikanten geben?“

„Man sollte sich Gedanken über das Konzept und die Architektur machen und nicht gleich anfangen irgendetwas zu tun, sondern sich wirklich Zeit nehmen und überlegen, wie ich vorgehen möchte und das dann mit dem Betreuer durchsprechen, sodass das Konzept gefestigt ist.“

„Wie würdest du Redheads mit drei Begriffen beschreiben?“

„Vielfältig, spannend und innovativ.“

Interview zum Praktikum mit Patrick Henkelmann

Patrick Henkelmann

Patrick Henkelmann absolvierte ein Praktikum bei Redheads im Bereich Softwareentwicklung. Für Informatik hat er sich entschieden, weil man aus dem Nichts etwas erschaffen kann und dadurch Arbeit, die vorher eine Stunde Zeit in Anspruch genommen hat, mit Hilfe eines Klicks erledigt werden kann. Momentan studiert er an der FH Würzburg Informatik. 

„Wie bist du eigentlich zur Softwareentwicklung gekommen?“

„Es hat so mit 14 oder 15 angefangen. Ich habe mir ein bichen C++ angeguckt, habe aber nie den Einstieg geschafft, weil keiner aus meinem Umfeld etwas Technisches macht. Mit 16 habe ich eine Ausbildung als Elektroniker angefangen. Dort habe ich Assembler und C programmiert und fand das sehr spannend. Danach ärgerte ich mich auch, dass ich nicht gleich IT- bzw. Systeminformatiker gelernt habe. Diesen Ausbildungspunkt hatte ich irgendwie nicht auf dem Schirm. Nach der Ausbildung, habe ich mir gedacht: Ich will Informatik studieren.“

„An welchen Projekten arbeitest du gerade bei Redheads?“

„Wir wollen Graphikdatenbanken visualisieren. Dabei kann ich Daten darstellen, indem ich Knoten habe, die über Kanten miteinander verbunden sind. Die Aufgaben an sich sind, einen Server zu bauen, der sich mit der Graphikdatenbank verbindet und eine Website, die sich mit dem Server verbindet und die Daten von der Graphikdatenbank abruft und visualisiert.“

„Beschreib doch einmal das kollegiale Umfeld.“

„Also das Umfeld finde ich toll. Auch dass man sich duzt. Außerdem gefallen mir die flachen Hierarchien sehr gut.“

„Was ist bei Redheads anders als bei anderen Unternehmen?“

„Ich habe hier einfach das Gefühl, man ist innovativer. Z. B. konnte ich mich, nach Absprache natürlich, entscheiden welche Technologien ich benutze. Man ist einfach offener für andere Sachen und es ist dadurch vielfältiger und breiter gefächert.“

„Welchen Ratschlag würdest du potentiellen Praktikanten geben?“

„Man sollte sich Gedanken über das Konzept und die Architektur machen und nicht gleich anfangen irgendetwas zu tun, sondern sich wirklich Zeit nehmen und überlegen, wie ich vorgehen möchte und das dann mit dem Betreuer durchsprechen, sodass das Konzept gefestigt ist.“

„Wie würdest du Redheads mit drei Begriffen beschreiben?“

„Vielfältig, spannend und innovativ.“